Arbeit, Klasse und Klassenverhältnis heute

Eine Annäherung an Begriffe

Redaktion Tsveyfl

 

Um einen begrifflichen Rahmen zu bieten, auf den sich bezogen, von dem sich aber ebenso abgegrenzt werden kann, sollen im Weiteren einige Begriffe umrissen werden, die uns für die Diskussion um ‚Klasse‘ relevant erscheinen.

Die Arbeiterklasse – wie überhaupt jede Klasse – ist Produkt eines historischen Prozesses in dem Bevölkerungsschichten durch gesellschaftlich-historische und technische Innovationen umgeformt werden, insofern sie auf verschiedene Weisen in die Strukturen der ökonomisch-gesellschaftlichen Verhältnis eingebunden und zu anderen Teilen der Bevölkerung in Beziehung gesetzt werden.

Ausschlaggebend für die Bestimmung der Arbeiterklasse war früher ihre Beziehung zu den Produktionsmitteln – bzw. der Umstand, dass sie keine besitzt. Es muss heute ernsthaft in Frage gestellt werden, ob dies der relevante Faktor zur Definition der Arbeiterklasse ist, da immer weniger Personen als einzelne Besitz an Produktionsmitteln haben.

Die zunehmende Finanzialisierung des Kapitalismus, die Entstehung von Aktiengesellschaften, globalen Konzerngeflechten, Kapitaltrusts etc. hat dafür gesorgt, dass die Figur eines einzelnen Kapitalisten, der ein Unternehmen oder Konzern führt, dessen Eigentümer er ist, immer seltener wird. Das hat zum einen zur Folge, dass sich auch Arbeiter, wenn sie denn einzelne Aktien kaufen, als ‚Besitzer‘ von Produktionsmitteln fühlen können, ohne jedoch mit den wenigen Aktien, die sie sich wirklich aneignen können, imstande wären reale Verfügungsgewalt auszuüben. Zum anderen werden so Herrschaftsverhältnisse verschleiert, indem z.B. hochbezahlte Manager oder Vorstandsfunktionärinnen ebenfalls einen ‚Lohn‘ beziehen. Hieraus begründet sich die Analyse des Kapitalismus als a-personalem Herrschaftssystem, die nicht gänzlich falsch ist, die aber auch zu dieser Verschleierung beiträgt, indem sie verleugnet, dass es die Handlungen von Akteuren sind, die diese Verhältnisse hervorbringen.

Hinzu kommt, dass sich das Kleinbürgertum, welches ebenfalls über Produktionsmittel verfügt und – wenn überhaupt – nur in einem unbedeutendem Rahmen Arbeiter beschäftigt, immer mehr in Auflösung befindet. Schaut man sich die Datenlage an, scheint sich zwar ein anderes Bild zu ergeben; seit einem Rückgang im Handwerk bis Mitte der 1990er Jahre wächst die Zahl der Betriebe und Beschäftigten mehr oder weniger kontinuierlich an – doch dieses Bild trügt, wenn man dabei einen Malermeister als Betriebsinhaber mit einem Gesellen und einem Lehrling vor Augen hat. Der Begriff ‚Handwerk‘ wird deutlich weiter gefasst, es fallen auch Optikerinnen, Reinigungskräfte und Wäschereien darunter. Seit einer Novelle der Handwerksordnung im Jahr 2004 müssen für diese und weitere handwerkliche Berufe für eine selbstständige Tätigkeit keinerlei Nachweise erbracht werden. Das führte zu einem Boom sogenannter Ich-AGs, und einem rasanten Anwachsen von Unternehmen, die im Dienstleistungssektor verortet sind.

Hierdurch wurde statistisch der Trend zu handwerklichen Großunternehmen – also die Auflösung kleinbürgerlicher in kapitalistische Betriebe – gebrochen.1 Unter Handwerk fallen also jede Menge Betriebe und Branchen, bei denen zwar häufig nur wenige oder gar keine Arbeiterinnen beschäftigt sind, die Inhaberinnen aber nicht wirklich im Besitz von Produktionsmitteln sind, sie verkaufen lediglich ihre Arbeitskraft als Dienstleistung unvermittelt an Kunden. Kurzum, will man wissen, wie es um das Kleinbürgertum steht, sind die Statistiken in weiten Teilen unbrauchbar und aufgrund der kaum nachvollziehbaren Datenlage liegt eher die Vermutung nahe, dass es keinen relevanten Teil mehr ausmacht.

Dafür breiten sich weitere Schichten von Lohnabhängigen aus, die früher nicht zum klassischen Proletariat zählten, weil sie eher Kopfarbeiter waren, deren Arbeit aber fabrikmäßig organisiert und zu einer Form der kleingliedrigen wiederholenden Kopfarbeit zurechtgestutzt wurde, genauso wie Schichten, die von Zumutungen des proletarischen Daseins in weiten Teilen befreit sind, sich relative Autonomie in der Arbeit bewahren können und die die Male beider Klassen an sich tragen.

 

Kapitalistenklasse

Das Bild des klassischen Kapitalisten ist in Auflösung begriffen, die Funktionen des Besitzers und des Managers sind auseinandergefallen und auf eine Vielzahl von Personen übergegangen. Damit ist das Kapital über die persönliche Form hinausgewachsen und hat institutionelle Formen angenommen. Es wäre allerdings falsch darin ein Proletarisierung der Kapitalisten erkennen zu wollen, denn auch die Manager verkaufen nicht einfach ihre Ware Arbeitskraft. Im niedrigen und mittleren Management kann dies zutreffen, aber nicht im oberen Bereich. Hier rekrutiert sich das Personal fast ausschließlich aus der Kapitalistenklasse und erhält einen Lohn, der über den einfachen Tausch für die Ware Arbeit hinausgeht. Ab einem gewissen Grad der Bezahlung muss davon ausgegangen werden, dass es sich um die Partizipation am geschaffenen Mehrwert handelt, der nicht für die Ware Arbeitskraft gezahlt wird, sondern dafür, dass man als leiblicher Vertreter des Kapitals fungiert. Das trifft auf das Management, wie auf Aufsichtsräte, Vorstände etc. zu.

Dass es sich hier um ein ‚Lohnverhältnis‘ handelt, verleitet manche Linke dazu, anzunehmen, dass es keine Kapitalisten in ausführender Funktion mehr gäbe, was wiederum die Annahme vom Kapitalismus als a-personalem Herrschaftssystem verstärkt. Das ist insofern nicht falsch, dass es weniger an Einzelnen liegt, die Geschicke zu leiten und zu lenken und Manager und Co natürlich austauschbare Charaktermasken des Kapitals sind. Sie sind aber nicht beliebig. Sie rekrutieren sich fast ausschließlich aus der herrschenden Klasse, reproduzieren sich somit selbst und leiten und lenken die Geschicke der Unternehmen vielmehr in einem kollektiven Akt. Anders ist es auch nicht mehr denkbar, angesichts dessen, dass die Aufgaben, die sich vormals in einem Kapitalisten konzentrierten, aufgespalten wurden und teils eigene Abteilungen in Unternehmen für die jeweiligen Bereiche geschaffen wurden. Natürlich gibt es andere und sinnvolle Gründe für den Kapitalismus als a-personales Herrschaftssystem zu argumentieren, doch gibt es vor allem diese Vulgärvariante, die dem Schein erliegt, es handele sich hier um ‚normale‘ Lohnarbeit.

 

Arbeiterklasse

Taylorismus und Fordismus haben komplexe Arbeitsschritte auseinandergerissen, kleinteilig zerlegt und so angeordnet, dass es wenig bis gar kein Wissen oder besonderes Können benötigt, um sie auszuführen. Hierdurch wurde der Arbeiter immer mehr vom Subjekt, welches die Arbeit ausführt, zum Objekt im Produktionsprozess, gleich einer Maschine, die im Akkord immer dieselben mechanischen Abläufe wiederholte. Die Ziele waren neben Kosteneinsparungen – viele unqualifizierte Arbeiter für einfache Arbeitsschritte sind günstiger als einige langjährig ausgebildete, die den gesamten Prozess beherrschen – und Effizienz, auch genau diese Objektivierung. Den Arbeiterinnen wird fremd, was sie tun, sie erfahren keinen Produzentinnenstolz, da sie keine Verbindung zum Erzeugten haben, sie haben keine Identifikation mit der Tätigkeit und kein Wissen über die Abläufe. Die tote Arbeit2 der Maschine übernimmt die Herrschaft über die lebende Arbeit der Menschen.

Bei dieser Beschreibung wird man unweigerlich an Fabriken denken, doch gilt das Bild für wesentlich mehr. Die Fabrik als Prinzip hat sich weit über die industrielle Produktion ausgedehnt und erfasst alle wesentlichen Teile des Proletariats, nicht nur in der Industrie.

Die Arbeit in Bürokomplexen ist fabrikmäßig organisiert, die Arbeit in Verwaltungen ebenfalls. Auch Dienstleistungssektoren sind häufig nach denselben Prinzipien organisiert, beginnend im Lager – wo penibel darauf geachtet wird, jeden Schritt der Arbeiterin planen und kontrollieren zu können –, über die Gastronomie – in einer Restaurantküche geht es weder beim Tellerwäscher noch beim Koch weniger akkurat her als in der Fabrik, einziger Unterschied zur lebensmittelverarbeitenden Industrie ist hier der Kunde, welcher das Produzierte direkt konsumiert –, bis hin zur Altenpflege – wo kleinteilig jede Bewegung und ‚Leistung am Kunden‘ getaktet ist und dokumentiert wird.

Der Rückgang industrieller Produktion hat nicht zu einem Schrumpfen der arbeitenden Klasse geführt, vielmehr haben sich andere Bereiche ausgedehnt und gänzlich neue wurden geschaffen. Auf den Dienstleistungssektor sind wir bereits kurz zu sprechen gekommen, in den letzten Jahren/Jahrzehnten haben sich aber auch gänzlich neue Bereiche gebildet, in denen sich das Proletariat sammelt, häufig nicht um Waren zu produzieren, sondern um deren Absatz zu organisieren. Darunter fallen neben dem Bereich der klassischen Logistik vor allem der Marketing- und Werbungsbereich, aber auch große Teile der Techbranche. Marketing und Werbung sind umsatzstarke Branchen, in denen nicht wenige Arbeiterinnen tätig sind. Dabei zielt Werbung grundsätzlich darauf, den unsicheren Faktor ‚Markt‘ von der autonomen Nachfrage zu befreien und durch induzierte Nachfrage zu ersetzen und ‚Kunden zu produzieren‘. Gerade die digitale Werbung wächst rasant – in Deutschland liegen die Ausgaben für 2023 über 16 Mrd. Euro.3 Unklar sind hier in weiten Teilen die Beschäftigungsverhältnisse, zwar haben 2021 fast eine halbe Million Menschen versicherungspflichtig in der Werbebranche gearbeitet4, einen weitaus größeren Teil machen heute aber Influencer aus. 4,6 Millionen deutsche Social-Media Nutzerinnen gelten als Influencer5, wobei längst nicht alle damit Geld verdienen und auch bei denjenigen die es tun, fallen die Margen sehr unterschiedlich aus.

Wir sehen also, dass sich die Arbeiterklasse in verschiedensten Bereichen wiederfindet. Gemeinsamer Faktor ist neben dem realen Verkauf der Ware Arbeitskraft, dass die Arbeit meist strukturiert und systematisiert ist und Raum für Abweichungen nur in einem begrenzten Rahmen vorhanden ist. Es gibt Ausnahmeerscheinungen – zum Beispiel kleine Vereine im Sozialbereich – wo sich die Arbeit theoretisch sehr viel freier gestaltet, sie wird aber in zweiter Instanz durch (meist staatliche) Geldgeberinnen stark reglementiert.

 

Mittelklasse

Eine uneindeutige Position im Antagonismus zwischen Kapital und Arbeit nimmt die – vor einigen Jahrzehnten entstandene und weiterhin wachsende – Mittelklasse ein. Hierunter fallen gehobene Positionen in der öffentlichen und betrieblichen Verwaltung, zum Teil die mittlere Managementebene, Ingenieure, aber auch wissenschaftliches Personal an Hochschulen. Im Gegensatz zum Kleinbürgertum zeichnen sie sich nicht dadurch aus, dass sie Produktionsmittel besitzen, sondern dadurch, dass sie keine besitzen. Sie sind lohnabhängig, verkaufen ihre Ware Arbeitskraft, sind aber vor einigen Zumutungen, die für die proletarische Arbeit kennzeichnend sind, bewahrt. Hierzu zählt vor allem, dass sie eine gewisse Autonomie über ihre Arbeit bzw. den Arbeitsprozess wahren können, häufig verfügen sie auch gegenüber unteren Ebenen von Arbeiterinnen über eine gewisse Autorität. Diese Schonung vor der geistlosen, auf kleinteilige Wiederholung ausgerichteten Arbeit fördert eine Identifikation mit der Institution und verhindert häufig die Identifikation als Arbeiter. Die Mittelklasse hat Klassenmerkmale sowohl der Arbeiter- als auch der Kapitalistenklasse. Der Lohn, den sie bezieht ist ausschlaggebend, um bei bestimmten Führungspositionen ausmachen zu können, ob es sich noch um Warentausch (Arbeit gegen Geld) oder um die Teilhabe am Mehrwert handelt – sie also klar der Kapitalistenklasse zuzurechnen sind.

Besonders uneindeutig ist die Position, bei Arbeit die überhaupt keinen Mehrwert generiert, was in weiten Teilen des akademischen Betriebs der Fall ist. Zwar gehört die Einwerbung von Drittmitteln zum guten Handwerkszeug des wissenschaftlichen Personals, aber maßgeblich sind (die öffentlichen) Hochschulen steuerfinanziert, also grundsätzlich Nutznießer des gesellschaftlich geschaffenen Mehrwerts. Die Zahl der an den Hochschulen Beschäftigten steigt kontinuierlich an und liegt bei knapp ¾ Million.6 Sie alle partizipieren am Mehrwert, sie alle genießen gewisse Privilegien gegenüber der proletarischen Arbeit, dennoch gehören sie, allein auf Grund der Höhe der Gehälter, nicht zur Kapitalistenklasse. Außerdem können auch die Professorinnen die Struktur der Hochschulen nicht dahingehend ändern, dass diese zu auf Kapitalakkumulation getrimmte Betriebe würden, an deren erwirtschafteten Mehrwert sie dann teilhaben könnten. Anders stellt es sich bei sogenannten gemeinnützigen Unternehmen, Sozialbetrieben, Stiftungen etc. dar. Hier wird der erwirtschafte Mehrwert für gemeinnützige Zwecke reinvestiert, was aber keine Hinderung dafür darstellt, die Leitungsebene an diesem Mehrwert teilhaben zu lassen. Führungspositionen sind häufig nicht tarifgebunden und es wird – wie im klassischen kapitalistischen Unternehmen – nicht für die Arbeit, sondern für Repräsentation bezahlt. Von der rein personellen Ebene gibt es freilich den grundlegenden Unterschied in der Struktur, denn egal wofür ein erwirtschafteter Mehrwert verausgabt wird, Ziel ist die Schaffung eben dieses Mehrwerts.

 

Arbeit – produktiv und unproduktiv

Arbeit ist produktiv, wenn Arbeit gegen Kapital getauscht und ein Mehrwert geschaffen wird. Produktive Arbeit kann es nur innerhalb des kapitalistischen Akkumulationsprozesses geben. Jedoch ist der Umkehrschluss falsch, wonach es unproduktive Arbeit nur außerhalb des Akkumulationsprozesses geben würde. Auch ist die konkrete Form der Arbeit nicht relevant für eine Unterteilung in produktiv und unproduktiv, sondern ausschließlich die gesellschaftliche Form. Ein und dieselbe Arbeit kann sowohl produktiv als auch unproduktiv sein, abhängig von ihrer gesellschaftlichen Form.

Verdeutlichen lässt sich das an folgendem Beispiel: Wird das Nachbarskind für die Pflege des heimischen Rasens bezahlt, handelt es sich um unproduktive Arbeit. Zwar wird Arbeit gegen Geld getauscht, aber es wird kein Mehrwert generiert. Beauftrage ich eine Gärtnerei, die sich des Rasens annimmt, wird dieselbe Arbeit zu produktiver Arbeit, da hier durch die Arbeit der Gärtner ein Mehrwert für die Eigentümer der Gärtnerei geschaffen wird.

So ist relativ leicht darstellbar, wie Arbeit beide Formen annehmen kann, offen ist aber, wie unproduktive Arbeit im Akkumulationsprozess aussieht. Hierfür folgt eine vereinfachte – in vielen Fällen aber korrekte – Darstellung: Unproduktive Arbeit ist für die Realisierung und Aneignung der Warenwerte zuständig. Realisieren bedeutet, dass die produzierten Waren zu Geld gemacht werden müssen. Waren müssen verpackt, verschickt, verkauft werden. Dies sind alles notwendige Schritte um Waren in Geld zu tauschen, es wird aber kein eigenständiger Mehrwert an der Ware selbst erzeugt. Die realisierten Warenwerte muss sich das Kapital dann aber auch wieder aneignen – und das in einem immer größeren Ausmaß. Zwar nehmen die Beschäftigungszahlen im warenproduzierenden Bereich ab, die Gewinne steigen aber und so gibt es einen immer größer werdenden Bedarf das Surplus zu verteilen, umzuleiten, zu reinvestieren etc. Der Finanzmarkt ist nichts anderes als ein gigantischer Sektor in dem durch unproduktive Arbeit Mehrwert angeeignet, verteilt und umgeleitet wird.

Komplizierter wird die Einteilung in produktive und unproduktive Arbeit, wenn man bedenkt, dass die jeweiligen unproduktiven Arbeiten meist nicht von derselben Firma organisiert werden, wie die produktiven. Denn sobald eine Firma damit beschäftigt ist unproduktive Arbeit in Bewegung zu setzen um Mehrwert zu verwalten, generiert die Firma durch diese Arbeit für die jeweiligen Kapitalisten wiederum einen Mehrwert. Man könnte diese Arbeit eventuell besser als ‚in der Tendenz unproduktiv‘ bezeichnen, da sie nichts produzieren und im Prinzip einen fiktiven Mehrwert generieren.

 

1Einen sehr differenzierten – aber nicht mehr aktuellen – Überblick zur Entwicklung gibt es hier: Müller, Klaus: Strukturwandel im Handwerk. In: Wirtschaftsdienst. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, 93. Jahrgang, 2013, Heft 9. Online: www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2013/heft/9/beitrag/strukturentwicklungen-im-handwerk.html

2‚Tote Arbeit‘ bezeichnet die Verdinglichung von vormals geleisteter (menschlicher) Arbeit in Maschinen, die ihrerseits für Arbeit eingesetzt werden.

3Vgl.: Digitale Werbung – Deutschland. Statista 2023. Online: de.statista.com/outlook/dmo/digitale-werbung/deutschland

4Vgl.: Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Bereich Werbung und Marketing in Deutschland in den Jahren 2016 bis 2021. Statista 2023. Online: de.statista.com/statistik/daten/studie/786534/umfrage/beschaeftigte-im-bereich-werbung-und-marketing-in-deutschland/

5Mattgey, Anette: Der typische Influencer ist jung, männlich, berufstätig. In: LeadDigital 2015. Online: web.archive.org/web/20170826235213/http://www.lead-digital.de/aktuell/social_media/der_typische_influencer_ist_jung_maennlich_berufstaetig

6Vgl.: Personal an Hochschulen: Deutschland, Jahre, Personalgruppen nach Beschäftigungsverhältnis, Geschlecht. Statistisches Bundesamt 2022. Online: www-genesis.destatis.de/genesis/online